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Gute Arbeit weltweit

„Gute Arbeit“ – das ist Arbeit mit Beteiligung und einem gerechten Entgelt, mit Arbeits- und Gesundheitsschutz,  sozialer Sicherheit und ohne Diskriminierungen. Das Portal "Gute Arbeit weltweit"  informiert und mobilisiert alle, die sich für gute Arbeit engagieren und interessieren: mit grundlegenden Informationen, Beispielen guter Praxis und Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Vor Ort und weltweit.

 
Neue Studie: Arbeitsrechtsverletzungen in China
logo_suedwind_75x75pix_72.jpgBei chinesischen Großhandelsmärkten von Metro und Zulieferern von Aldi und Adidas kommt es zu teilweise gravierenden Arbeitsrechtsverletzungen. „Die Situation der Beschäftigten lässt zu wünschen übrig – trotz vollmundiger Ethikprogramme der Unternehmen“, so die Ingeborg Wick, die die Studie "Schutz der Arbeit in Partnerschaftsabkommen mit China? - Fallbeispiele Adidas, Metro und Aldi" für das Südwind Institut erstellt hat.
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Pakistan: GewerkschafterInnen helfen Flutopfern
Nach den Überschwemmungen in Pakistan sind gerade die Armen und die arbeitende Bevölkerung besonders von den Folgen getroffen. Gewerkschaften in Pakistan kritisieren, dass die Hilfsmaßnahmen der Regierung alles anders als effektiv und vor allem nicht ausreichend sind. Der in diesem Jahr gegründete und staatlich anerkannte Gewerkschaftsdachverband „Progressive Workers Federation“ (PWF) hat gemeinsam mit der „Trade Union Rights Campaign Pakistan“ (TURCP – Kampagne für gewerkschaftliche Rechte in Pakistan) ein eigenes Hilfsprojekt gestartet.
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UN-Beschäftigungsprogramm in der Elfenbeinküste gestartet
unido_thumbnail.aspx.jpegRund 3000 junge Arbeitslose – überwiegend ehemalige Soldaten und Frauen – sollen durch eine Umschulung eine neue Perspektive bekommen und die wirtschaftlichen Perspektiven der Elfenbeinküste unterstützen.
Ein UN-Programm ermöglicht ihnen eine Ausbildung in den Bereichen Bau, Dienstleistungen oder Industrie.
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„FarmarbeiterInnen werden misshandelt und allein gelassen“
hambira_simbabwe.jpgInternational hatten Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen im Februar 2010 zur Unterstützung der Agricultural and Plantation Workers Union of Zimbabwe (GAPWUZ) und insbesondere ihrer Generalsekretärin Gertrude Hambira aufgerufen. Die Gewerkschafterin musste das Land verlassen, nachdem mehrere Polizisten des CID (Criminal Investigation Department) bei einer Durchsuchung des Gewerkschaftsbüro nach ihr gefahndet hatten. Im Interview mit dem internationalen Gewerkschaftsbund (IGB) fordert sie eine umfassende Landreform.
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Unterschriften für mehr Unternehmensverantwortung
rightspeople.pngÜber 100.000 Unterschriften will die Kampagne "Rechte für Menschen, Regeln für Unternehmen" bis Dezember 2010 sammeln, um die gesetzlichen Regelungen zur Unternehmensverantwortung in der Europäischen Union zu verschärfen. Die Kampagne ist eine Aktion der European Coalition For Corporate Justice (ECCJ). Die Unterschriften soll im Dezember den EU-Regierungschefs sowie der EU-Kommission übergeben werden.
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2. Weltkongress des Internationalen Gewerkschaftsbundes
ituc_logo.jpg„Jetzt zählen die Menschen - Aus der Krise mit globaler Gerechtigkeit“. Die internationalen Gewerkschaften wollen auf die Krise und die unzureichenden Reaktionen der Regierungen gemeinsam und solidarisch reagieren. Das ist ein erklärtes Ziel nach dem 2. Weltkongress des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) vom 21. bis 25. Juni im kanadischen Vancouver.
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ILO-Konferenz will mehr Rechte für Hausangestellte
iao_ilo_png.pngArbeitnehmerrechte, Gesundheitsschutz und die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Krise. Das waren die zentralen Themen der 99. Arbeitskonferenz der Internationalen Arbeitsorganisation ILO vom 2. bis zum 18. Juni in Genf mit rund 2500 VertreterInnen von Regierungen, Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisationen aus 183 Ländern der Welt. Ein zentrales Thema war in diesem Jahr mehr Rechte für die über 100 Millionen meist weiblichen Hausangestellten.
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Neues Themendossier: Organizing
photocase_kallejipp.jpg Organizing bezeichnet ein Bündel an Maßnahmen für die Mitgliedergewinnung - meist von Gewerkschaften [...] - und für die Stärkung der eigenen Durchsetzungskraft", so definiert die Online-Enzyklopädie Wikipedia die Grundzüge der Organizing-Strategie. Besonders anglo-amerikanische Gewerkschaften meldeten ab den 1990er-Jahren deutliche Erfolge durch "Organizing" (britisches Englisch: Organising). Schnell hatte sich auch in Europa der Ruf von Organizing als "Wunderwaffe" in der Mitgliedergewinnung sowie der Motivation und Aktivierung von Mitgliedern durchgesetzt - aber was ist Organizing genau?
 
Das will gute-arbeit-weltweit.de in diesem Themendossier zeigen.
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Informelle Arbeit bleibt Frauendomäne
petfed.jpgSie sind StraßenhändlerInnen, KleinproduzentInnen, Hausangestellte und HeimarbeiterInnen. Laut OECD arbeiten fast zwei Drittel aller Erwerbstätigen weltweit in der informellen Wirtschaft, die meisten in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Die Mehrheit von ihnen sind Frauen. Das Südwind-Institut (Institut für Ökonomie und Ökumene) hat gemeinsam mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern eine Studie vorgestellt, die die Arbeits- und Lebenssituation von Frauen im informellen Sektor untersucht.
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