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„Gute Arbeit“ – das ist Arbeit mit Beteiligung und einem gerechten Entgelt, mit Arbeits- und Gesundheitsschutz, sozialer Sicherheit und ohne Diskriminierungen. Das Portal "Gute Arbeit weltweit" informiert und mobilisiert alle, die sich für gute Arbeit engagieren und interessieren: mit grundlegenden Informationen, Beispielen guter Praxis und Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Vor Ort und weltweit.
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„FarmarbeiterInnen werden misshandelt und allein gelassen“ |
 International hatten Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen im
Februar 2010 zur Unterstützung der Agricultural and Plantation Workers
Union of Zimbabwe (GAPWUZ) und insbesondere ihrer Generalsekretärin
Gertrude Hambira aufgerufen. Die Gewerkschafterin musste das Land
verlassen, nachdem mehrere Polizisten des CID (Criminal Investigation
Department) bei einer Durchsuchung des Gewerkschaftsbüro nach ihr
gefahndet hatten. Im Interview mit dem internationalen
Gewerkschaftsbund ( IGB) fordert sie eine umfassende Landreform.
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Unterschriften für mehr Unternehmensverantwortung |
 Über 100.000 Unterschriften will die Kampagne "Rechte für Menschen,
Regeln für Unternehmen" bis Dezember 2010
sammeln, um die gesetzlichen Regelungen zur Unternehmensverantwortung
in der Europäischen Union zu verschärfen. Die Kampagne ist eine Aktion
der European Coalition For Corporate Justice ( ECCJ). Die Unterschriften soll im
Dezember den EU-Regierungschefs sowie der EU-Kommission übergeben
werden.
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2. Weltkongress des Internationalen Gewerkschaftsbundes |
 „Jetzt zählen die Menschen - Aus der Krise mit globaler Gerechtigkeit“.
Die internationalen Gewerkschaften wollen auf die Krise und die
unzureichenden Reaktionen der Regierungen gemeinsam und solidarisch
reagieren. Das ist ein erklärtes Ziel nach dem 2. Weltkongress des
Internationalen Gewerkschaftsbundes ( IGB) vom 21. bis 25. Juni im
kanadischen Vancouver.
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ILO-Konferenz will mehr Rechte für Hausangestellte |
 Arbeitnehmerrechte, Gesundheitsschutz und die Schaffung von
Arbeitsplätzen in der Krise. Das waren die zentralen Themen der 99.
Arbeitskonferenz der Internationalen Arbeitsorganisation ILO vom 2. bis
zum 18. Juni in Genf mit rund 2500 VertreterInnen von Regierungen,
Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisationen aus 183 Ländern der Welt.
Ein zentrales Thema war in diesem Jahr mehr Rechte für die über 100
Millionen meist weiblichen Hausangestellten.
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Neues Themendossier: Organizing |
Organizing bezeichnet ein Bündel an Maßnahmen für die
Mitgliedergewinnung - meist von Gewerkschaften [...] - und für die
Stärkung der eigenen Durchsetzungskraft", so definiert die
Online-Enzyklopädie Wikipedia
die Grundzüge der Organizing-Strategie. Besonders anglo-amerikanische
Gewerkschaften meldeten ab den 1990er-Jahren deutliche Erfolge durch
"Organizing" (britisches Englisch: Organising). Schnell hatte sich auch
in Europa der Ruf von Organizing als "Wunderwaffe" in der
Mitgliedergewinnung sowie der Motivation und Aktivierung von Mitgliedern
durchgesetzt - aber was ist Organizing genau?
Das will gute-arbeit-weltweit.de in diesem Themendossier zeigen.
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Informelle Arbeit bleibt Frauendomäne |
 Sie sind StraßenhändlerInnen, KleinproduzentInnen, Hausangestellte und HeimarbeiterInnen. Laut OECD arbeiten fast zwei Drittel aller Erwerbstätigen weltweit in der informellen Wirtschaft, die meisten in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Die Mehrheit von ihnen sind Frauen. Das Südwind-Institut (Institut für Ökonomie und Ökumene) hat gemeinsam mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern eine Studie vorgestellt, die die Arbeits- und Lebenssituation von Frauen im informellen Sektor untersucht.
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Globales Netzwerk der DHL-ArbeiterInnen gegründet |
 Respekt für die Beschäftigen ist eine gute Sache. Deshalb hat das Post-
und Logistikunternehmen Deutsche Post DHL diesen Unternehmenswert auch
als ihr Markenzeichen festgeschrieben. Gewerkschaften beschuldigen den
internationalen Konzern nun, den Respekt von Arbeitnehmerrechten
permanent zu missachten.
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TeearbeiterInnen: Flinke Finger, Ungehörte Stimmen |
 Teeplantagen in Indien bilden eine ökonomische und gesellschaftliche
Enklave, das Leben und Arbeiten ist geprägt von erzwungener
Unterwerfung unter die fast uneingeschränkte Herrschaft der
Plantagenbesitzer. Jürgen Weber berichtet für Gute-Arbeit-Weltweit über
die Situation der TeepflückerInnen im indischen Bundesstaat
West-Bengalen und ihren Kampf für bessere Arbeitsbedingungen.
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Gute Arbeit weltweit: Mitmachen |
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Gute Arbeit weltweit zu verwirklichen - das gelingt am besten, wenn möglichst viele Akteurinnen und Akteure gemeinsam an diesem Ziel arbeiten: ob im Betrieb, in Vereinen und Verbänden oder auf internationaler Ebene. Deshalb will das Online-Portal "Gute Arbeit weltweit" möglichst viele Menschen vernetzen, die sich für gute Arbeit engagieren.
Wir sind gespannt auf Ihre Tipps, Hinweise, Ideen und Aktionen. Sie planen eine Veranstaltung zum Thema "Gute Arbeit"? Sie setzen sich mit konkreten Aktionen oder Initiativen für gute Arbeit ein? Sie kennen interessante Links und Materialien, die Sie über dieses Portal auch anderen zugänglich machen wollen? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
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