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Netzwerke und Akteure - aktiv für Gute Arbeit |
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Um Gute Arbeit weltweit durchzusetzen, vernetzen
sich national und international Akteure, die für soziale Sicherheit und
gerechte Entgelte, für gesunde und gesundheitserhaltende Arbeitsbedingungen, für
Gleichbehandlung und viele weitere Aspekte von Decent Work aktiv
sind.
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Attac steht für „association
pour une taxation des transactions financières pour l'aide aux
citoyens“ zu deutsch „Vereinigung für eine Besteuerung von
Finanztransaktionen zum Nutzen der Bürger“. Das
globalisierungskritische Netzwerk wurde am 3. Juni 1998 in Frankreich
gegründet.
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CCC - Clean Clothes Campaign |
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Weltweit über 200 Nicht-Regierungsorganisationen und Gewerkschaften sind in der "Clean Clothes Campaign" (CCC) - der Kampagne für saubere Kleidung - aktiv. Sie setzen sich so für die Rechte der ArbeitnehmerInnen und bessere Arbeitsbedingungen in der internationalen Bekleidungs- und Sportartikelindustrie ein.
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Die Internationale Allianz der Coca-Cola Beschäftigten in der Internationalen Lebensmittelgewerkschaft (IUL) wurde 2008 gegründet mit dem Ziel, Informations- und
Erfahrungsaustausch zwischen Coca-Cola-ArbeiterInnen weltweit zu organisieren, gemeinsame Ziele zu vereinbaren
und diese gemeinsam zu verwirklichen.
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CorA - Netzwerk für Unternehmensverantwortung |
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Im CorA-Netzwerk arbeiten 40 Organisationen aus Deutschland zusammen - von Gewerkschaften über kirchliche Organisationen bis zu Verbraucherschutz- und Umweltverbänden. Das gemeinsame Ziel: sozial- und gesellschaftspolitisch Zeichen setzen für verantwortliches unternehmerisches Handeln, das sich am Gemeinwohl orientiert. In Deutschland und weltweit.
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Europäischer Gewerkschaftsbund (EGB) |
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Der Europäische Gewerkschaftsbund
(EGB) wurde 1973 gegründet. Als „Stimme der europäischen
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“ vertritt er 77 nationale
Gewerkschaftsbünde aus 35 Ländern und 11 europäische
Branchenverbände: Insgesamt 60 Millionen Mitglieder.
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Internationaler Gewerkschaftsbund (IGB) |
Als Gegengewicht zur
Globalisierung des Kapitals wurde am 1. November 2006 in Wien der neue
Gewerkschaftsbund IGB gegründet - dieser setzt sich seither auch für Gute Arbeit weltweit ein.
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Das Nord-Süd-Netz ist
verantwortlich für die entwicklungspolitische Bildungs-,
Öffentlichkeits- und Projektarbeit im DGB Bildungswerk e.V. Das
Netzwerk ist gewerkschaftlicher Ansprechpartner für
Entwicklungszusammenarbeit und internationale Solidarität in
Deutschland. Es fördert Projekte in Entwicklungs- und
Transformationsländern und erstellt Materialien zu Fragen der
Globalisierung und Entwicklung. Besonderes Augenmerk des
Nord-Süd-Netzes liegt in der Unterstützung
gewerkschaftlicher Initiativen und internationaler Kampagnen zur
Durchsetzung von Kernarbeitsnormen und Sozialstandards.
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PC global ist ein Projekt der NGO WEED - Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung. Das Projekt befasst sich mit der Einbindung von Entwicklungsländern in globale Wertschöpfungsketten der Computerproduktion. Es klärt über die Arbeitsbedingungen und ökologischen Auswirkungen der Produktion und Verschrottung von Computern auf. Ziel ist es, Alternativen zu einer globalen Abwärtsspirale bei Arbeit-, Umwelt- und Sozialstandards aufzuzeigen.
PC global
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SECOM hat sich als Nichtregierungsorganisation 2005 in Hongkong gegründet. Ihr Ziel ist, Verbindungen zwischen Studierenden, GewerkschafterInnen und KonsumentInnen zu schaffen, um gemeinsam die soziale Verantwortung von Unternehmen einzufordern.
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Die indische Gewerkschaft SEWA (Self Employed Women’s Association) organisiert selbstständige Frauen in handwerklichen Berufen der vielen indischen Manufakturen und Frauen, die im informellen Sektor arbeiten.
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Solidar ist als europäisches
Netzwerk von Gewerkschaften und NGO's weltweit aktiv. 47 Mitglieder
arbeiten in 35 Ländern thematisch zu Entwicklungspolitik,
Sozialpolitik, Sozialer Sicherheit und Lebenslanges Lernen. Diese
Themen werden sowohl regional als auch auf europäischer Ebene in
die politische Agenda eingebracht. „Für ein Soziales Europa“
– unter diesem Motto stehen die Aktivitäten des Netzwerkes.
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Das im Januar 1994 gegründete
"Deutsche NRO-Forum Weltsozialgipfel" – heute: "Social
Watch Deutschland" – ist eine breite Koalition von
Nichtregierungsorganisationen aus den Bereichen der
Sozialpolitik und der Entwicklungspolitik. Sie tritt ein für
soziale Gerechtigkeit und soziale Entwicklung sowohl in Deutschland
als auch international, insbesondere in der Dritten Welt. In dem
Netzwerk sind Gewerkschaften wie kirchliche und
entwicklungspolitische Organisationen sowie
Menschenrechtsorganisationen aktiv.
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Das Weltsozialforum ist 2001 als
Gegenveranstaltung zu den Gipfeln der Welthandelsorganisation (WTO),
dem Davoser Weltwirtschaftsforum und den jährlichen
Weltwirtschaftsgipfeln der Regierungschefs der G8-Staaten entstanden.
Seit des ersten WSF in Porto Alegre (Brasilien) ist es zu einem
Symbol für die Bewegung der Kritiker der Globalisierung
geworden.
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